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Eingang:-)---
Hier ist eine kleine Infoseite zur Lungenkrankheit COPD.
Eine COPD Erstinformation für neu diagnostizierte Patienten.

Bei COPD ziehen sich die Muskeln im Bereich der Atemwege zusammen.
Dadurch wird das Atmen erschwert.

COPD kann mit Medikamenten gut behandelt werden.
Darüber hinaus gibt es nicht-medikamen- töse Maßnahmen in der Behandlung
wie Patienten- schulung und Lungensport, die ebenfalls zur Kontrolle der Erkrankung beitragen.
Da es sich bei COPD um eine Erkrankung handelt, bei der der Erfolg der
Behandlung im wesentlichen von Ihrer persönlichen Mitarbeit abhängt,
sollten Sie sich auch selbst weiter informieren, und aktive bleiben !!!
Der Patient ist im vereinbarten Rahmen, selbst Manager seiner Erkrankung,
oder Regisseur seines Lebens.


Meine Erfahrungen und Tips zum Alltag mit COPD.
Ich möchte hier keine Medizinische Erklärungen ab geben was COPD ist,
das können Ärzte viel besser.
Die praktische Information für den Alltag steht bei mir im Fordergrund.
Bei leichter atmen bei COPD sind die Stadien gut erklärt: klick

Nach dem Diagnose-Schock:

Neue COPD Patienten sollen lernen mit Ihrer Krankheit zu leben,
und eine entsprechende Neugestalltung des Alltags erwirken.

Die COPD bestimmt unser Leben, und nicht umgekehrt.
Eine COPD ist fast immer das tragische Ergebnis einer individuellen
Chronik von verpassten Chancen.

Die Lebenserwartung wird hier bei leichter atmen erklärt:
http://www.leichter-atmen.de/copd-lebenserwartung

Tips für den Alltag, im Umgang mit der COPD liegen mir am Herzen.
Wir müssen Experten für uns selbst werden !
Sie müssen spüren und lernen auf Ihren Körper und Lunge zu hören.
Sie müssen lernen, was Sie sich zu trauen können, und was nicht.
Sie müssen erspüren, welches Medikament Ihnen wann am besten tut.

Aber wir können trotz dieser Krankheit ein
erfülltes lebendiges Leben führen und gestallten !


DER AKTIVE PATIENT
Gerade in den letzten Jahren hat sich viel getan im Arzt-Patienten-Verhältnis.
Durch konsequente Schulungen wissen Patienten von heute viel mehr über ihre Erkrankung.
Arzt und Patient sollten eine partnerschaftliche Verbindung auf Augenhöhe ein gehen.
Dies ist nur konsequent, kommt es doch gerade bei chronischen Erkrankungen
auf die intensive Mitarbeit der Patienten an.

Je mehr sinnvolles Engagement freigesetzt werden kann, desto besser.

Warum diese Chance also ungenutzt verstreichen lassen?


mademac